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slotsgamesonlinefree.review, die freie digitale Bibliothek - Literatur und Texte: download kostenlos - Johann Wolfgang von Goethe: Faust, Der Tragödie erster Teil. Volltext von» Faust. Dramen · Pandora; Faust. Johann Wolfgang Goethe. Faust. Eine Tragödie Der Tragödie Erster Teil: Reclam XL - Text und Kontext. Faust unmhig auf seinem Sessel am Pulten. ^ FAUST. Hab nun ach die Philosophey, Medizin und Juristerey, Und leider auch die Theologie Durchaus studirt mit. Ich führe dich, und was ich thun kann, höre! Was ist die Himmelsfreud in ihren Armen? Ist es nicht Staub, was diese weihnachten spiele kostenlos Wand Aus hundert Fächern mit verenget? Ich wach' und halte dir die Zauber Pferde bereit. O sähst du, voller Mondenschein, Zum letztenmal auf meine Pein, Den ich so manche Mitternacht An diesem Pult herangewacht: Eine Tragödie Alle Ausgaben bei Amazon. Die Gegenwart von einem braven Knaben Ist, dächt ich, immer auch schon. Und immer zirkuliert ein neues, frisches Blut. Ha, sie pfeift auf dem lezten Loch, Als hett sie Lieb im Leibe. Da lachte die Vergifterin noch: Es war nach meines Vaters Todt gebohren, Die Mutter gaben wir verlohren. Jezt ohne Schimpf und ohne Spas! Möcht jeglicher doch was davon gold run.

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FAUST by Goethe - FULL AudioBook faust online text Er ist ein Mann von vielen Graden, Der manchen guten Schluck getan. Fühl ich mein Herz noch jenem Wahn geneigt? Auf der Thürbanck und dem dunckeln Gang Ward ihnen keine Stund zu lang. Wenn ich zu meinem Zweck gelange, Erlaubt Ihr mir Triumph aus voller Brust. Ich bin von je der Ordnung Freund gewesen, Möcht, ihn auch tot im Wochenblättchen lesen. Ihr bringt mit euch die Bilder froher Tage, Und manche liebe Schatten steigen auf; Gleich einer alten, halbverklungnen Sage Kommt erste Lieb und Freundschaft mit herauf; Der Schmerz wird neu, es wiederholt die Klage Des Lebens labyrinthisch irren Lauf, Und nennt die Guten, die, um schöne Stunden Vom Glück getäuscht, vor mir hinweggeschwunden. So setzest du der ewig regen, Der heilsam schaffenden Gewalt Die kalte Teufelsfaust entgegen, Die sich vergebens tückisch ballt!

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Der Herr dich für ein Fräulein hält. Magst Priester, Weise fragen. Drum hab ich mich der Magie ergeben. Mein schönes Fräulein, darf ichs wagen Mein Arm und Geleit ihr anzutragen? Das hat der Zufall gut getroffen! Heinrich, bist du'sr FAUST. Davon hab ich so viel Erfahrung. Wie im Eisen der Fuchs, Zagt ein alter Höllenluchs. Sie kam von ihrem Pfaffen, Der sprach sie aller Sünden frey. In kurzer Zeit ist Gretchen Euer. Und als er kam zu sterben, Zählt er seine Städt im Reich, Gönnt alles seinem Erben, Den Becher nicht zugleich. Leucht in Meteoren-Schöne, Sylphe! Dies irae, dies illa Solvet Saeclum in favilla. In einem hochgewölbten, engen gotischen Zimmer Faust, unruhig auf seinem Sessel am Pulte. Ich versenge dich mit heiliger Lohe! Sie ging iust vorbey. Wer will was lebendigs erkennen und beschreiben, Sucht erst den Geist heraus zu treiben. Betrachte, wie in Abendsonne-Glut Die grünumgebnen Hütten schimmern. Ist den Gang dort aufgeflogen, Muthwillge Sommervögel!